Beitrag von we vom 16.12.2015


Moody DS54 unter den ersten vier bei ARC+



Moody DS54 'Mojeka' Foto: Moody Boats

Modernste Blauwasseryacht Moody DS54 unter den ersten vier bei ARC+
Bei der 30. 'Atlantic Rally for Cruisers – ARC+', belegte die Moody DS54 „Mojeka“ auf den zwei Teilabschnitten den 2. bzw. den 4. Platz in der Gruppe B. Mit 260 Booten und 1.250 beteiligten Seglern, darunter 40 Kinder unter 16 Jahren, hat sich die Moody DS54 stark durchsetzen und hervorragend platzieren können.
Die Eigner überquerten mit dem zukünftigen Skipperpaar und drei weiteren Freunden von Las Palmas via Kapverden den Atlantik und erreichten nach 3125 Seemeilen die Karibikinsel St. Lucia.
Der Blauwassertörn über den Atlantik gestaltete sich für die Segler, nur durch eine Gewitterfront unterbrochen, als ausgesprochen angenehm.
Kein Wunder, denn ihre Moody DS54 ist mit allem erdenklichen Luxus ausgestattet, den man von zu Hause her kennt: Waschmaschine, Klimaanlagen, Elektro-Kochfelder, 4 Kühlschränke, Kaffeevollautomat, WIFI-Satelliten- Kommunikationsanlage, mehrere Flachbildschirme und vieles mehr.

Für die Unabhängigkeit, zum Beispiel in tropischen Gefilden, ist die luxuriöse Deckssalonyacht zudem mit Generator, Solarpaneelen und Watermaker ausgerüstet, so dass auch in der entlegensten Traumbucht der komfortable Aufenthalt an Bord der Moody DS54 uneingeschränkt fortgeführt werden kann.
Um auch das Segeln für längere Seepassagen so komfortabel wie möglich zu gestalten, wurde die Moody DS54 zudem mit elektrisch bedienbaren High Tech -Rollsegeln ausgerüstet, so dass, wie bei der Gewitterfront während der ARC+- Regatta, die Segel der „Mojeka“ sofort per Knopfdruck eingerollt werden können.


 

Moody DS54 'Mojeka' Foto: Moody Boats

Die hervorragende Platzierung unter den ersten vier über die Ziellinie Gegangenen, zeigt ebenfalls deutlich, dass auch mit einer komfortabel ausgestatteten Moody DS54 immer vorne mitgesegelt werden kann und das ohne Gennaker oder Spi!
„Die Laminatsegel standen während der 12-tägigen Atlantiküberquerung so optimal, dass wir locker einen Speed von über sieben Knoten segeln konnten. Im Ziel war uns klar, dass dieses einmalige Törn weniger von uns als vielmehr durch unser wunderbares Schiff möglich gemacht wurde“, so die stolzen Segler am Zielort der ARC+, auf St.Lucia.


     

nautics.net, 16.12.2015        Autor / Bearbeiter: we